Business-Podcast für Marken und ihre Macherinnen

Wie Longevity-Yoga-Retreats Gesundheit und Lebensfreude steigern: Einblicke von Nadia Dassouki und Dr. Claudia Kettler

Sibel Brozat Season 5 Episode 1

Wie können Yoga-Retreats unsere Gesundheit und Lebensfreude steigern? 

Das verraten uns Nadja Dassouki und Dr. Claudia Kettler in dieser inspirierenden Episode. Unsere Gäste bringen spannende Perspektiven mit: 

Nadja, die nach einer erfolgreichen Karriere als Model und Schauspielerin nun als Yoga- und Fitnesstrainerin wirkt, und Claudia, eine kompetente Allgemeinmedizinerin, die sich der funktionellen Medizin verschrieben hat. Sie teilen ihre persönlichen Geschichten und die Entstehung der Longevity-Yoga-Retreats, die sie gemeinsam ins Leben gerufen haben, um Frauen auf ihrem Weg zu einem bewussteren und gesünderen Leben zu begleiten.

Ihr Longevity-Programm setzt auf die Kraft der Gemeinschaft und individuelle Gesundheitsförderung. Es vereint Yoga mit Krafttraining, um Körper, Geist und Seele in Balance zu bringen. Nadja und Claudia erklären, warum kleine Veränderungen im Alltag eine große Wirkung haben können und wie wichtig es ist, Achtsamkeit zu praktizieren. Ihr Ziel ist es, Frauen zu inspirieren, gesunde Gewohnheiten zu entwickeln, die ein erfülltes Leben fördern. Sie erzählen von den Herausforderungen, die sie in ihren Karrieren gemeistert haben, und wie diese Erfahrungen sie zu starken Vorbildern und Mentoren gemacht haben.

Solltet ihr die Gelegenheit verpassen, vom 13. März bis 16. März 2025 beim Retreat im Grandhotel Heiligendamm dabei zu sein https://www.grandhotel-heiligendamm.de/yoga-longevity-retreat/, gibt es im Mai eine weitere Chance, die beiden im malerischen Alpenresort Schwarz in Österreich zu treffen https://www.schwarz.at/de/zimmer-angebote/angebote/angebot-159961-longevity-retreat-mit-nadia-dassouki-und-dr-claudia-kettler.html. Perfekte Orte, um in gemeinschaftlicher Atmosphäre an einem gesunden Lebensstil zu arbeiten und die inspirierenden Gespräche fortzusetzen.

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Sibel Brozat:

Willkommen im Women in Fashion Germany Podcast, dem Business-Podcast für Marken und ihre Macherinnen, von mir, Sibel Brozat, und mit spannenden Talkshow-Gästen. Heute zu Gast Nadia Dassouki und Dr. Claudia Kettler. Ihr Lieben schön, dass ihr heute bei uns in der Show seid.

Nadia Dassouki:

Hallo, wir freuen uns, hier zu sein.

Sibel Brozat:

Nadia, magst du anfangen und erzählen, wer du bist und was du machst.

Nadia Dassouki:

Ja gerne. Also mein Name du hast mich eben schon so schön vorgestellt Nadia Dassouki. Ursprünglich komme ich aus Hamburg, ich lebe mittlerweile in Potsdam, ich bin Yoga und Fitnesstrainerin. Ja, breite mich jetzt ein bisschen mehr aus im Bereich Longevity, versuche das alles zu vereinen, aber wir gehen natürlich noch mehr aufs Thema ein. Ich stand viele Jahre als Model vor der Kamera. Tatsächlich 26 Jahre habe ich eine Karriere als Model und auch Schauspielerin hinter mir, habe 15 Jahre in Amerika gelebt, erst in New York und dann in LA, und das hat mich tatsächlich sehr geprägt, nicht im Negativen, sondern eher im Positiven. Ich versuche immer, alles eher positiv zu sehen, nach der Devise das Glas ist halb voll hat mir viel Lebenserfahrung gebracht, und genau das lasse ich jetzt auch mit einspielen in all meinen Lehren oder dem, was ich gerne anderen Frauen mitgeben möchte und beibringen könnte. In dem Sinne auf den Retreats.

Sibel Brozat:

Bevor wir näher auf das Retreat eingehen, kannst du dich bitte nochmal kurz vorstellen, liebe Claudia?

Dr. Claudia Kettler:

Ja, hallo, liebe Sibel.

Dr. Claudia Kettler:

Mein Name ist Claudia Kettler.

Dr. Claudia Kettler:

Ich bin Fachärztin für Allgemeinmedizin, ganz klassisch, und habe quasi quer durch Deutschland gelebt, bin in der Schweiz geboren und in Frankfurt aufgewachsen, in Bonn, in Saarbrücken, und letztendlich Medizin studiert habe ich in Wien und in Innsbruck und bin dann über ein paar Umwege dann irgendwann hier in den Randbezirk von Berlin geraten, also in schöne Brandenburg, und habe hier seit 2011 meine Praxis für Allgemeinmedizin, eine ganz klassische Praxis, übernommen und habe jahrelang in der Schulmedizin gearbeitet und aber erkannt, dass das nicht alles sein kann.

Dr. Claudia Kettler:

Und gerade mit der Pandemie kam es bei mir zu einer hohen Frustration, wo ich gedacht habe nee, wir sind auf dem falschen Weg, und es muss mehr geben, es muss eine ursachenbasierte Medizin geben, und habe mich da eben den Themen der funktionellen Medizin gewidmet, die sich eben sehr mit der Dysbalance unserer körpereigenen Biochemie beschäftigt, und bin eben so in diese Richtung gerutscht, dass man eben gucken kann, was kann man für seine Gesundheit tun, wo kann man präventiv tätig sein oder kurativ, aber mit dem Ansatz, eben die Ursachen der Erkrankung zu heilen. Und im letzten Jahr sind Nadia und ich uns wirklich über den Weg gelaufen, muss man echt sagen, über einen gemeinsamen Bekannten haben wir uns getroffen und haben dieses Thema gesunder Lifestyle, sprich Longevity, so ein bisschen zu unserem Thema gemacht und wollen da eben jetzt mal ansetzen und ein bisschen für Aufklärung sorgen.

Sibel Brozat:

Genau, ihr macht ja jetzt zusammen diese Longevity-Yoga-Retreats. Und das wäre nämlich tatsächlich meine nächste Frage an euch beide Wie seid ihr denn zusammengekommen? Also du hast gesagt, ein Bekannter hat euch bekannt gemacht - erzählt mal.

Nadia Dassouki:

Ja, gut darf ich sagen, ursprünglich kam mir diese Idee schon nicht vor Jahren, aber als ich mich mehr damit befasst habe das Thema Longevity, da ich in Amerika gelebt habe und vor allen Dingen in LA, wo dieses Thema schon sehr groß war, hat mich das immer interessiert. Aber das wirklich so zu verinnerlichen und auch selber was damit zu machen, kam mir vielleicht so vor anderthalb Jahren, und ich dachte, das wäre doch toll. Ich als Bewegungs ich mag das Wort Experte nicht, aber jemand, der sich sehr damit natürlich befasst und unterrichtet und der das so lebt, da ich glaube, dass das Thema Bewegung, mobility ein großer Teil der Prävention ist, also vor allem dieser Bewegungsteil, dass du später nicht mit Schmerzen durchs Leben gehen musst, dass du länger aufrecht und voller Stolz durchs Leben gehen kannst, auch Confidence, also das Selbstbewusstsein bekommst durch Bewegung. Diesen Teil hatte ich natürlich schon, trotzdem fehlte mir diese andere Komponente. Ich bin keine Ärztin.

Nadia Dassouki:

Funktionelle Medizin, ganz wichtiges, spannendes Thema, und da habe ich natürlich dann so ein bisschen rumgeforscht, und ich bin da eigentlich auch immer so, ich gehe gerade aus und frage einfach Leute. Ich finde, es lohnt sich immer, einfach mal so die Fühler auszustrecken. Genau, und da hatten wir den Dr Christian Rössing, ein ganz wunderbarer, eigentlich plastischer Chirurg, aber auch ein ganz wunderbarer Mensch, Und ich dachte, ich glaube, den muss ich fragen, ich spüre das, der kennt super Leute, der ist selber so ein cooler, lustiger Typ, der kennt bestimmt jemanden. Und dann habe ich ihn gefragt und meinte du, zufällig steht hier gerade die Claudia Kettler, dr Claudia Kettler, neben mir, und die werde ich mal fragen, ob sie Lust darauf hätte.

Dr. Claudia Kettler:

Und dann kam sie letztendlich Und da er eben mich auch an diesen Fragen konsultiert hatte und wir uns einfach mal ausgetauscht haben, hat er mir Nadja quasi ans Herz gelegt, und wir haben uns getroffen, und das war, muss ich sagen, liebe auf den ersten Blick.

Nadia Dassouki:

Wir haben eine Stunde telefoniert.

Dr. Claudia Kettler:

Er hat es einfach gematcht weil ich eben genau das auch wichtig finde. Also, ich denke, letztendlich geht in der Medizin auch nichts ohne eine konsequente und regelmäßige Bewegung und Beweglichkeit und überhaupt dieses Bewusstsein, was Nadja halt auch verkörpert, eben das richtige Mindset, die richtigen Übungen, diese ganze Geschichte mit der Mobilitätsverbesserung, und das gepaart mit einer ursachenbasierten Medizin, finde ich, ist eine ganz gute Kombination am Ende. Und so haben wir uns da getroffen und tatsächlich ein Programm erarbeitet, muss man ja sagen wo wir eben versuchen wollen, dieses spezielle Wissen für den Laien verständlich zu machen.

Dr. Claudia Kettler:

Das greift einfach wunderbar ineinander, unsere Themen, und ich glaube, das ist eine gute Sache.

Sibel Brozat:

Da hatten wir uns ja auch im Vorgespräch drüber unterhalten, dass es passieren kann, dass eben Profis wie ihr dann sich sehr fachspezifisch ausdrücken, und dann nimmt man seine Leute nicht so mit. Und ihr habt euch das quasi auf die Fahne geschrieben, dass ihr sehr einfach über die Themen sprecht, damit das die Leute erreicht. Und obwohl ihr beide so Vollprofis seid, haben sich ja zwei Vollprofis gefunden. Ich glaube, deine Praxis ist eine der führenden in diesem Segment. Du hast ja auch mit deiner internationalen Erfahrung ganz viel, was du mitbringst, was du international gesehen hast. Und dann habt ihr euch einfach hingesetzt wir machen jetzt mal ein Programm, und dann touren wir mal durch Deutschland mit einem Retreat, oder wie darf ich das verstehen?

Dr. Claudia Kettler:

Ja, genau. Also letztendlich ist es genau das. Also ich erlebe ja jeden Tag von morgens bis abends die Patienten hautnah. Das heißt, ich erkenne auch viele, die Interesse haben, aber es trotzdem nicht umsetzen können. Das heißt, es fehlt den Patienten tatsächlich ein Know-how.

Dr. Claudia Kettler:

Wie gehe ich dran? Weil ganz ernst das Internet ist voll mit Themen, also wenn man bei Instagram guckt oder auf anderen Kanälen, also von einem Wahnsinns-Hype, der tatsächlich aus LA, wie Nadja das gerade gesagt hat, kommt, bis hin jetzt hierzulande, wo einfach viele Jugendärzte schon gar nicht mehr einen Facharzt machen wollen, sondern direkt sich für Longevity einsetzen, da muss ich einfach immer so ein bisschen schmun, schon gar nicht mehr einen Facharzt machen wollen, sondern direkt sich für Longevity einsetzen. Da muss ich einfach immer ein bisschen schmunzeln, weil die Erfahrung am Patienten tatsächlich fehlt. Und ich brauche schon Erfahrung mit einem Menschen, um das individuelle Bedürfnis auch erkennen zu können. Und das ist eben genau das, wo wir gesagt haben wir möchten es für die Menschen sichtbar machen, wir möchten es erklären.

Dr. Claudia Kettler:

Wie kann ich es wirklich umsetzen? Weil das bringt eben nichts, 25 Kapseln morgens und 25 Kapseln abends zu schlucken, weil das, was für mich funktioniert, funktioniert vielleicht für eine Sibel nicht oder für eine Nadja nicht. Das heißt, ich brauche in jedem Fall einen Arzt, der mir die Werte misst und der mir auch sagt was ist möglich, ohne dass ich Tausende von Eures selber da hinein investiere? Ja, also es ist wirklich mir persönlich auch ein ganz großes Anliegen.

Sibel Brozat:

Ja, also ich bin ja da. Die von euch, die zuhören und mich kennen, die wissen ja schon oder die mich persönlich kennen, ich bin da auch so ein Freak. Ich lasse auch immer mein Blut messen. Deswegen freue ich mich so über dieses Thema, über das wir sprechen, lasse es immer messen und nehme dann immer, wie so eine Oma mit meinem Schieber täglich meine 25 Tabletten. Aber die sind natürlich, wie du sagst, gemessen. Aber bevor wir jetzt darauf so weit eingehen und auf euer Yoga-Retreat-Programm, würde ich doch gern nochmal auf das Thema Longevity im Allgemeinen eingehen, weil das legt ja jeder anders aus Ich bin mir gar nicht sicher, ob das so ein geschützter Begriff ist zu mir hat. Auch im Vorfeld des Gesprächs habe ich jemandem erzählt, ich mache jetzt einen ganz tollen Podcast mit Longevity, und dann hat die Person gesagt oh nein, ich kann es nicht mehr hören.

Dr. Claudia Kettler:

Das.

Sibel Brozat:

Wort ist schon so, inflation wird benutzt.

Nadia Dassouki:

Ich muss auch sagen da habe ich schrecke ich selber schon fast zurück dass wir diesen Begriff natürlich Longevity Yoga Retreat haben. Irgendwie musst du es ja benennen, und es fasst es auch sehr gut zusammen. Trotzdem schrecke ich da immer so ein bisschen zurück, wenn ich denke, du musst mich jetzt nicht so sehen wie Brian Johnson. Ich bin jetzt kein, ich bin jetzt nicht so extrem. Ich habe meine ganz eigene Philosophie, was Longevity für mich bedeutet und was ich anderen gerne mitgeben möchte und nahe bringen möchte, was sie tun können, um ein langes, erfülltes Leben und vor allem ein gesundes Leben erreichen zu können. Ich kann da nur gewisse Dinge mit auf den Weg geben, die ich denke, die sehr notwendig sind für das Thema Longevity oder Langlebigkeit, longevity oder Langlebigkeit.

Nadia Dassouki:

Dennoch finde ich es ganz wichtig, immer und das, was du auch eben angesprochen hattest, diese Retreats, das Konzept dahinter ist, das so nahbar wie möglich zu machen. Wir sind da wirklich hands-on, also die können mit uns sprechen, wir sind dabei, wir sind eigentlich Teil der Gruppe, wir lernen alle voneinander, und es ist ja auch für Frauen, von Frauen, für Frauen. Wir haben alle unser Päckchen zu tragen. Dieses Gefühl von Gemeinschaft und nicht einfach sich auf dieses Thema zu, hat auch nichts mit Longevity zu tun, zum Beispiel. So, brian Johnson, ich möchte so gar nicht leben. Das hat nichts mit Genuss zu tun. Für mich bedeutet Longevity, dass du das Leben liebst und morgens aufstehst und denkst wow, mein Körper fühlt sich gut an, weil ich etwas für mich gemacht habe, denn ich mache Sport, ich habe ein gutes Verhältnis zu meiner funktionellen Medizinerin, ich weiß, was meine Tools sind, was ich machen muss, aber ich treffe mich mit Freunden, ich habe meinen persönlichen Austausch mit Leuten. Das gehört ja alles zur Longevity, dazu, dass du Körper, geist und Seele wieder in Einklang bringst Ganz einfache Yoga-Philosophie Und achtsam dir gegenüber bist.

Sibel Brozat:

Ganz wichtig. Und wie ist jetzt das Programm, das ihr da zu euch überlegt habt? Könnt ihr da so ein bisschen erzählen, was da? alles inkludiert ist bei euch.

Dr. Claudia Kettler:

Also, ich würde eine Sache noch ergänzen zum Thema Longevity. Also, ich finde auch, dass der Begriff sehr abgenutzt ist, momentan überall Social Media, und man muss wirklich sagen das individuelle Gesundheitsprogramm, vielleicht kann man es eher so nennen, oder eben Frauengesundheit. Das wird ja alles auf Englisch heutzutage tituliert. Das ist schon ein bisschen nervig. Auch wir könnten es auch Female Health nennen oder irgendwie.

Dr. Claudia Kettler:

Aber Longevity hatten wir jetzt eben genommen, als es jetzt noch nicht ganz so abgegriffen war. Aber es nervt halt tatsächlich, weil es eben nicht das Programm widerspiegelt. Also, wir möchten ja quasi dem Laien nahe bringen, was kannst du wirklich im Alltag verändern Und sei nicht frustriert, wenn es mal nicht klappt. Also es gibt ja wirklich viele, die dann gleich denken, sie haben was falsch gemacht, wenn sie ihre Pillen vergessen haben. Ja, oh Gott, ich schaffe das morgens nicht, ich schaffe es abends nicht. Also das ist auch die tägliche Praxis, dass die Leute denken, sie schaffen das nicht, und dann geben sie es lieber ganz auf. Also, man kann eben mit kleinen Tools eine Menge erreichen, und unser Programm hat sich eben so zusammengesetzt, dass Nadja jeden Morgen anfängt mit einem Yoga-Workout, was einen bestimmten Schwerpunkt hat.

Nadia Dassouki:

Es ist tatsächlich eher so. Ich nenne es Longevity Fusion Workout. Ich bin immer sehr gerne fürs Denglische, muss ich sagen.

Nadia Dassouki:

Da bin ich einfach sehr amerikanisiert Ich versuche, es abzulegen, aber manchmal drückt es das noch besser aus Dieses Zusammenspiel von Fitness, muskelaufbau oder Festigung der Muskeln, stärkung, krafttraining, körpereigengewicht, auch viele Sachen, die du dann auch zu Hause vielleicht nachmachen kannst oder dich so ein bisschen inspiriert fühlst, also es ist schon so ein Power-Workout, muss ich sagen. Da ist auch ein bisschen Hit mit drin, also so ein ganzer Mix, um auch den Kreislauf, den Stoffwechsel gut in Schwung zu bringen, und so fangen wir gleich mit Power morgens an. Also das vielleicht auch. Manche müssen den Schweinehund ein bisschen überwinden, aber es macht.

Nadia Dassouki:

Spaß, ich habe es mir nicht gemacht Es ist toller, wenn du in einer Gruppe zusammen sowas machst, und am Ende der drei, vier Tage, die wir dann miteinander haben, werden wir uns alle anschauen und hoffentlich abklatschen und sagen wow, ich habe wirklich mich auch selber vielleicht ein bisschen verbessert, und es geht nicht darum, dass du die bist. Wie gesagt, die eine ist gelenkiger, die andere hat mehr Kardioschwerpunkt. Das Tolle ist wir machen ja alles, und jeder wird da schon irgendwas finden.

Dr. Claudia Kettler:

Genau, und an dieses erste Morgens-Workout schließt sich dann halt ein ausgedehntes Frühstück an, und dann fangen meine Vorträge an. Wir machen zwei Vorträge am Tag, aber eben auch jetzt kein Überfrachten mit medizinischen Fachbegriffen, auch jetzt kein Überfrachten mit medizinischen Fachbegriffen, sondern ein wirkliches, ganz klares. Wie funktioniert es Ja also wirklich wir wollen sprechen über zum Beispiel die wichtigsten Blutwerte, dass die Patienten oder die Sachpatienten, also die Teilnehmer eigentlich, wenn sie mal Patienten sind, so rum dann wirklich zu ihren Ärzten gehen können und sagen ich möchte diese zehn Werte Ja, und ich werde den Teilnehmerinnen auch sagen was habt ihr zu erwarten? Was kann man wirklich auf Krankenkassenkosten erreichen Und was nicht, und da werden wir einen Vortrag darüber halten. Dann Thema ganz wichtig Hormone und Energie. Weil wir haben keine Energie, wenn unsere Hormone nicht stimmen, und das bedeutet eben nicht nur die geschlechtsspezifischen Hormone, sondern vor allem auch Schilddrüse und die Hormone der Nebenniere. Und so gestalten sich eigentlich jeden Tag die Tage gleich. Fragen sind natürlich immer willkommen.

Nadia Dassouki:

Klar, immer ein.

Dr. Claudia Kettler:

Mix aus der Bewegung und eben einem fachlichen Vortrag, der dann aber am Ende auch nochmal zusammengefasst in einem Handout von den Teilnehmern mitgenommen werden kann, sodass sie wirklich für zu Hause etwas haben. Aber das ist wirklich mein Anliegen, dass dieses Bewusstsein in uns entsteht. Wie können wir das leben? Ist das jetzt nur eine Momentaufnahme, wie an einem Wochenende, ein schöner Vortrag, den ich dann unter der Woche vergessen habe? Oder kann ich jeden Tag damit arbeiten, in kleinen Schritten?

Dr. Claudia Kettler:

Du machst ja auch noch mal die Einzelgespräche, genau, und dann das bieten wir auch an dass eben die Teilnehmerinnen mir Blutwerte mitbringen können, und wir machen einfach mal eine gemeinsame 30-minütige Sitzung und gucken uns die Werte zusammen an, und die erzählen mir ein bisschen, was, weil das ist ja auch das, man hat in der Praxis nie Zeit. Wann ist denn der Arzt mal so greifbar und so warm, so greifbar und so warm, dass man auch wirklich sagen kann hey, ich möchte mit dir das jetzt mal besprechen, und dass man vielleicht einfach sich dann ein paar Fragen aufschreibt, eine Checkliste mitbringt, und da stehe ich wirklich herzlich gern zur Verfügung, dass ich einfach mal alles beantworten kann, und natürlich gibt es dann auch genügend Freizeit.

Nadia Dassouki:

Wir machen entweder Spaziergänge, wir können gemeinsam was machen. Wie gesagt, wir stehen auch immer gern zur Verfügung, und viele möchten vielleicht auch nochmal Spa-Behandlung machen. Wir sind ja in diesem wunderschönen Heiligendamm-Hotel oder Grand Hotel Heiligendamm, und am Abend geht es dann auch nochmal zur Entspannung, um alles sacken zu lassen nach den Vorträgen und der ganzen Analyse. Ja haben wir immer ein bisschen unterschiedliches Programm. Also hauptsächlich Yoga am Abend. Da machen wir restauratives Yoga. Manchmal arbeiten wir mit diesem dicken Yogakissen, wo man sich einfach drauflegt, sich stretcht, und dann gibt es auch geleitete Meditation, die dann in eine schöne Soundmeditation, also mit Klangschalen, endet, und so hinterlassen wir dann die Teilnehmerin für den Abend, treffen uns dann beim Abendessen, und dann sind wir wieder bereit für den nächsten Tag.

Sibel Brozat:

Oh, das klingt sehr, sehr schön. Und sag, wessen Interesse wir jetzt geweckt haben. Wie kann man sich da anmelden? wo kann man dabei sein? Du hast schon Heiligen Damm gesagt. Ist das das Einzige oder gibt es noch mehrere? Und wann findet Wova statt? Und wie können die Leute jetzt sich noch anmelden, wenn sie?

Nadia Dassouki:

wollen. Genau das ist ja jetzt schon im März vom 13. Bis 16. März 25 im Grand Hotel Heiligendamm. Also man findet uns ja beide auf Instagram. Ich habe das oben in meiner, habe es oben verlinkt in meiner Bio, ich habe das auch auf meiner Webseite nadiadasukicom. Ansonsten beim Grand Hotel selber findet man das auf der Webseite.

Dr. Claudia Kettler:

Ich glaube, du hast es auch bei dir verlinkt. Bei meinem Instagram habe ich es verlinkt, genau auf meiner Webseite nicht, weil ich das bisher leider noch nicht geschafft habe. Zeitlich Tatsächlich habe ich nicht daran gedacht muss ich ganz ehrlich sagen Vielleicht auch hier beim Podcast.

Nadia Dassouki:

Ja geschafft habe, zeitlich Tatsächlich habe ich nicht daran gedacht, muss ich ganz ehrlich zugeben, Vielleicht auch hier beim Podcast.

Sibel Brozat:

Da könnte man das auch von Leuten verlegen. Das ist eine gute Idee. Machen wir extra für euch. Das ist ganz unkompliziert.

Nadia Dassouki:

Genau Ansonsten. Ich meine, könnten uns Leute auch immer gerne über Instagram selber anschreiben, haben wir jetzt auch kein Problem, Wenn man vorher eine Frage hat. Eine DM einfach senden, Vielleicht auch eine inhaltliche Genau dann einfach melden.

Sibel Brozat:

Wir freuen uns und geben euch alle Informationen, die ihr dazu dann noch benötigt. Ja, ich habe ja so. ich ende ja meinen Podcast immer mit so drei Fragen, und die habe ich jetzt für euch auch vorbereitet. Und die erste Frage ist in eurer Karriere, was ist da eine Herausforderung, mit der ihr vielleicht nicht so gerechnet habt, und wie geht ihr damit um? Wer möchte anfangen?

Dr. Claudia Kettler:

Ich würde mal anfangen.

Nadia Dassouki:

Ich finde das eben ein spannendes Thema.

Dr. Claudia Kettler:

Eine Herausforderung ist es ja doch, jeden Tag, den Leuten etwas mitzugeben oder ihnen eben Kummer zu nehmen, und deshalb gibt es in meinem Beruf eigentlich nicht so diese krasse Herausforderung, sondern ich muss einfach sagen, dass ich das wirklich mit Leib und Seele gerne mache, die Allgemeinmedizin, und das Schöne ist eben, man kann das ja für jedes Alter machen, vom Kind bis zum Senior sozusagen, und das Schöne ist, egal, welches Alter. Wenn du einem Menschen hilfst, und der geht aus der Praxis mit einem Lachen und freut sich, und der kommt nach vier oder sechs Wochen wieder und sagt, mir geht es besser, dann ist das für mich wirklich ein Erfolg und eine Herausforderung zugleich, dass ich ihm was erkläre, was er wirklich auch noch zu Hause weiß. Bei den meisten Fällen ist es nämlich anders. Da hat der Patient, sobald er die Praxis verlässt, eigentlich schon alles vergessen, was der Arzt gesagt hat.

Dr. Claudia Kettler:

Das ist wirklich so, und man muss versuchen, eine Sprache mit dem Patienten zu finden, die er wirklich verinnerlichen kann, und dass er sich das bewusst macht, wie wertvoll Gesundheit eigentlich ist. Und letztendlich die Pandemie hat da schon so ein bisschen unsere ganze Welt ins Wanken gebracht, und das war auch eben für mich der große Punkt. Das war vielleicht die größte Herausforderung, das zu bewerkstelligen, weil da waren die Praxen voll mit verängstigten Menschen und auch da eben, leute zu impfen mit einem Impfstoff, wo man nicht wusste, ist das jetzt gut, ist es schlecht? was bringt es Also, dieses Risiko einzugehen? das war für mich wirklich eine echte Belastungsprobe, aber letztendlich kann man jetzt doch ein bisschen besser damit umgehen und hat eben auch mit der neuen in Anführungszeichen also der funktionellen Medizin ist keine neue Medizin, sondern es ist nur diese Ursachenbasierte Medizin. Man kann nochmal genau auf den Körper gucken, und wenn das sich in Deutschland weiter durchsetzt, so wie es in den USA und Australien schon ist, wäre das für mich wirklich ein ganz großer Erfolg, dass einfach mehr Kollegen so arbeiten, und das fände ich wunderbar.

Sibel Brozat:

Dann hast du ja jetzt schon Herausforderung und Erfolg quasi in einem abgehakt. Ja, genau, Dann machst du das vielleicht auch so, Nadja.

Nadia Dassouki:

Ja ich fühle mich auch gerade so ein bisschen so in Herausforderung, weil die Frage war ja auch so aus deiner Vergangenheit etwas, was man so mitnehmen kann. Und da ich ja aus einer ganz anderen Branche komme, vorher auch eine ganz andere Rolle eingenommen habe, dass ich da als Model oder als Schauspielerin irgendwo am Set erschienen bin, und da wurde mir ja auch viel abgenommen. Ich war dann immer so diejenige. Ich habe dann da so ein bisschen performt und mein Ding, und dann bin ich wieder nach Hause gegangen, musste, musste mich um nichts kümmern, und damit hatte ich am Anfang schon so ein bisschen zu kämpfen.

Nadia Dassouki:

Jetzt nehme ich eine andere Rolle ein. Ich bin diejenige, die alle motivieren muss. Also ich bin sozusagen das Team. Die Leute kommen ja zu mir, die haben große Erwartungen, so jetzt mach mal was. Du sagst mir jetzt, was ich zu tun habe, und das hat am Anfang immer noch so ein bisschen war für mich ein Problem. Das lag aber eher an meinem Confidence-Level, also an meinem Selbstbewusstsein, bis ich da wirklich reingewachsen bin, und das wurde dann zu meinem Erfolg später, dass ich dachte meine Güte, ist das schön, leute dazu zu bringen und zu motivieren, sich selbst was Gutes zu tun und etwas vorzumachen? Was hat man da auch für eine Verantwortung? Die machen alles nach, was man macht, und wenn man sich dann weiterbildet und immer selbstbewusster wird, immer besser wird, seine Playlists dazu macht und die Leute wirklich mitnimmt und das auch so viel zurückbekommt an Begeistern, glücklichen Gesichtern danach, dieser Gesichtsausdruck danach ist einfach auch so schön, wenn Ihnen die Stunde gefallen hat, natürlich.

Dr. Claudia Kettler:

Das blöde Gesicht wenn es Ihnen nicht gefallen hat, ist immer blöder.

Sibel Brozat:

Das kommt ja bestimmt nicht vor, kann ich mir nicht vorstellen.

Nadia Dassouki:

Mir gibt das unheimlich viel, und da merke ich auch Gott, ich habe meine Bestimmung gefunden. Das macht mir einen solchen Spaß, und deswegen gucke ich auch überhaupt nicht zurück in meine Vergangenheit. Das ist für mich so weit weg dieses ganze Leben. Ich gucke wirklich gerade nach vorne, und das erfüllt mich unheimlich, und das macht mir so viel Spaß. Und deswegen möchte ich auch, dass so vielen Menschen möglich mitgeben bewegt euch, tut was für euch, es macht Spaß, es lohnt sich.

Sibel Brozat:

Ist das jetzt auch die Abschlussfrage, die du direkt beantwortet hast?

Dr. Claudia Kettler:

Weil ich wollte dich eigentlich noch fragen.

Sibel Brozat:

Oder euch beide. Vielleicht fängst du da diesmal an, nadja. Wir sind ja hier beim Business Podcast für Marken und ihre Macherinnen, und zu einer Marke gehört ja auch eine persönliche Marke oder eine berufliche Marke. Was gibst du den Hörerinnen und Hörern mit auf den Weg, die selber gerade dabei sind, eine Marke aufzubauen? Welchen Tipp kannst du da mit auf den Weg geben?

Nadia Dassouki:

Also, ich glaube, das Wichtigste ist Authentizität. Das ist jetzt auch nicht irgendwie neu, aber das ist wirklich so. Wie viele Frauen sieht man noch oder hört man, deren Motivation ist oh Gott, ich muss einfach irgendwie stattfinden. Ich muss auch, weil alle machen das, und ich bin doch so gut darin, aber ich bin auch darin gut die haben noch nicht so ihren Weg gefunden, und es zieht einfach nicht. Und dann wird man frustriert und denkt warum funktioniert das denn nicht? weil du vielleicht noch nicht wirklich da angekommen bist, was du wirklich bist.

Nadia Dassouki:

Deswegen, wenn du es lebst, wenn du morgens aufwachst das habe ich zum Beispiel ich gehe ins Bett und fange an, mir Klassen in meinem Kopf zu kreieren, und dann mache ich dies, dann mache ich das Und dann die Musik dazu. Ich visualisiere mir genau das, was ich machen möchte, und das ist jedes Mal neu. Ganz kreativ damit sein, und das macht mich unheimlich glücklich, Und das bin ich auch wirklich. Und genauso gebe ich das dann auch wieder, und das spiegelt sich dann wiederum in diesen glücklichen Gesichtern in den meisten Fällen wieder, weil sie das spüren. Und wenn du das, egal was du machst, ob du eine Fashion-Brand machst oder Ärztin bist und Claudia ist ja auch so eine, die macht das ja wirklich mit Leidenschaft wenn du da so hinter stehst, 100 Prozent, dann gibt es nichts anderes als Erfolg.

Sibel Brozat:

Danke, du sprichst uns aus der Seele, weil das haben wir auch schon sehr häufig gehört, und das kann man einfach nicht absprechen. Ohne Authentizität, ohne Leidenschaft wird es ganz schwierig eine Marke aufzubauen. Das sagst du.

Nadia Dassouki:

Claudia Da muss man sagen, die richtige Motivation dahinter Ja genau.

Dr. Claudia Kettler:

Nadja hat das ja eigentlich schon vorweggenommen.

Nadia Dassouki:

Also nein, ist gar nicht schlimm.

Dr. Claudia Kettler:

Meine beiden Begriffe wären eben Leidenschaft und Fleiß. Also, das würde ich jedem mitgeben. Also, nur wenn du mit Leidenschaft hinter einer Sache stehst, kannst du auch, finde ich, erfolgreich werden. Also ich glaube, dass das wirklich auch in der heutigen Zeit ganz wichtig ist, und vor allem auch der Fleiß, weil das ist auch das weißt du, das erlebe ich jeden Tag tatsächlich auch dass es eine Generation gibt, da muss ich jetzt ein bisschen schmunzeln, die halt denken, ich muss nicht fleißig sein, um was zu erreichen. Ja, schmunzeln, die halt denken, ich muss nicht fleißig sein, um was zu erreichen. Ja, und das ist genau das, wo ich auch mit Nadja wir wollen uns ein bisschen abheben, wir wollen etwas, was natürlich ist, natürlich kein Fake, sondern etwas, was eben tatsächlich transportierbar ist. Und dafür stehe ich, muss ich wirklich sagen, und dafür bin ich auch gerne fleißig und habe das auch viele Jahre mit Fleiß und Leidenschaft gemacht. Und das ist etwas, das muss man auch eben den jüngeren Generationen mitteilen. Von nichts kommt nichts, Und deshalb man muss einfach fleißig sein, und dann macht es auch Spaß.

Sibel Brozat:

Ja, vielen Dank, dass du das nochmal ergänzt hast, liebe Claudia, denn ohne Fleiß geht gar nichts. Ich sage immer just do it richtig, weil wir können uns alles im Kopf überlegen, wir können visualisieren, weil wir können uns alles im Kopf überlegen, wir können visualisieren, wir können Visionen haben, wir können authentisch sein, wir können uns Sachen überlegen, aber wenn wir die nicht mal umsetzen, dann passiert gar nichts, genau es gibt nichts Gutes, außer man tut es Genau deswegen was machen wir jetzt?

Sibel Brozat:

Wir treffen uns wieder am 13. März im Grand Hotel Heiligendamm. Das geht bis zum 16. März, und wer dabei sein möchte, der meldet sich. Noch gibt es Plätze, stimmt's Ja noch ein paar Platzplätze.

Nadia Dassouki:

Wir wollen es tatsächlich auch klein halten, also gar nicht so groß, damit wir uns individuell auch kümmern können um die Teilnehmerin. Und ich möchte noch dazu ergänzen es ist ja nicht nur das im März geplant. Wir hatten ja die größere Vision, gleich mehrere Retreats dieses Jahr zu veranstalten. Im Mai geht es nämlich weiter mit dem ähnlichen Programm, diesmal aber in Österreich im Alpenresort Schwarz Wunderschön in Tirol gelegen.

Dr. Claudia Kettler:

Vom 15. Bis 18.05.

Nadia Dassouki:

Sind wir im Alpenresort Schwarz Genau also, wenn man es im März nicht schafft, sich anzumelden und dabei zu sein, dann gerne im Mai und dann in Österreich.

Sibel Brozat:

Also ich würde sagen wir sehen uns oder.

Nadia Dassouki:

Auf jeden Fall.

Sibel Brozat:

Vielen Dank, dass ihr bei uns in der Show wart.

Dr. Claudia Kettler:

Ganz herzlichen Dank für eure Zeit. Ich freue mich Sehr gerne.

Nadia Dassouki:

Danke.